Schlagen Sie Werte aus der Krise!
Das lernen Sie aus der Finanzkrise!
Es ist so einfach!
 

Viele haben es schon begriffen. Mit den folgenden drei Schritten lernen Sie, die Finanzkrise zu verstehen und für Ihre Lebensqualität zu nutzen

Schritt 1: Expertenwissen! So funktioniert das Geldsystem
Bevor Sie aus der Krise als Gewinner hervorgehen können, müssen Sie verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert und wie die Finanzkrise funktioniert.
Nehmen Sie sich etwas Zeit für den folgenden Film ... Sie werden reich aus der Krise hevorgehen!

--> mehrteiliges Interview zu unserem Geldsystem

Schritt 2: Analysieren Sie Ihren Risiko-Typ!
Gestärkt mit dem Wissen aus dem obigen Interview-Film sollten Sie nun Ihren Verantwortlichkeitsfaktor bestimmen.
Dieser Fragebogen hilft Ihnen dabei.

Schritt 3: Sie erhalten Ihren kostenlosen Krisenfahrplan!
Wie können Sie gestärkt aus der Finanzkrise hervorgehen? Unsere Methode ist unschlagbar. Wenn Sie sich in den Schritten 1 und 2 umfassend informiert haben, kennt Ihr Unterbewusstsein bereits die Entscheidung. Nach nur einigen Tagen erhalten Sie die Antworten .... innerer und äußerer Reichtum garantiert! Sie werden erstaunt sein!

Welche Maßnahmen vermeiden eine neue Krise?:

  • Ihr einziger Reichtum ist Ihre Region mit Ihren Freunden, Nachbarn und Familie
  • kaufen Sie daher einheimische Produkte; kaufen Sie beim kleinen Händler, nicht beim Konzern
  • legen Sie das Geld für weniger Zinsen auf eine regionalverpflichtete Bank (Volksbank), dort kommt es wieder der Region zugute und wird nicht in globalisierte Risiken gepumpt
  • kaufen deutsche oder europäische Produkte (informieren Sie sich vorher, viele ehemals bekannte Markennamen gehören mittlerweile ausländischen Großkonzernen)
  • deutsche/europäische Produkte sind zwar teurer, dafür sichern sie Arbeitsplätze und in unseren Produkten steckt (im Vergleich zu China) im Preis Umweltschutz, Sozialvorsorge, Rentenbeiträge, familienvorsorge, kommunale Gewerbesteuer etc .... Sie stärken damit Ihre Region
  • also: lieber etwas teurer einkaufen anstatt später durch Finanzkrisen evtl. das gesamte Vermögen zu verlieren ... was ist Ihnen lieber
  • zahlen Sie mehr mit Bargeld und weniger per Karte/Überweisung ... so werden Banken gezwungen, das bei Ihnen hinterlegte Geld nicht riskant weiterzuverleihen ("Frau Mueller hebt eh immer nur 100 EUR im Monat ab, also können wir Teile Ihres Guthabens ja verleihen oder damit spekulieren"
  • verschulden Sie sich nicht unnötig und: zahlen Sie Kredite nie mit neuen Krediten ab ... Sparen und Kreditabbezahlung ist nicht so cool, aber viel intelligener als eine bessere Spielkonsole wie die des Nachbarn
  • denken Sie nach: Sie geben jemanden einen wertvollen Gegenstand in Verwahrung. Erhalten Sie von ihm Geld, weil er auf Ihren Gegenstand aufpasst? Nein, sie bezahlen ihn dafür, daß Ihr Gegenstand bei ihm gut aufgehoben ist. Wie ist das mit Geld, das Sie auf ein Bankkonto legen? Sie erhalten Geld dafür, daß Sie es zur Aufbewahrung abgeben (Guthabenzinsen)? Was bedeutet das?
  • schauen Sie weniger TV, spielen Sie weniger Computer, pflegen Sie soziale Kontake zu Freunden, Nachbarn, engagieren Sie sich in Vereinen oder in Ihrer Gemeinde oder im Gemeinderat ... wer bequem daheim sitzt und seine Meinung und Ideen nur alle 4 jahre mit einem Kreuz an der Wahlurne kundtut, ist ein schlechter Bürger
  • schimpfen Sie nicht auf die Banker und Heuschrecken, die die Finanzkrise verursacht haben ... fragen Sie sich: haben Sie sich mitschuldig gemacht? Mit dem Hinterherrennen nach hohen Aktienrenditen, höheren Tagesgeldzinsen? Durch den Kauf einer möglichst billigen Waschmaschine anstatt einer Miele-Maschine? Oder durch den Ratenkauf eines Flachbildfernsehers, den sich sich mit Barzahlung auf einen Schlag nicht hätten leisten können? Unpatriotisches, nur auf geiz ausgerichtets Konsumverhalten kostet Arbeitsplätze, verringert die Überlebensschance ehrlicher Betriebe, der Staat kann sich die immer mehr werdenden Arbeitslosen und Rentner dann doppelt nicht mehr leisten? Der Staat muß das mit Steuererhöhungen ausgleichen, die Sie mit dem Kauf noch billigerer Produkte umgehen ... brechen Sie aus dem Teufelskreis aus!
  • ... stellen Sie sich vor, 100 Mäuse hinterlegen monatlich jeweils zehn Stück Käse in einem Kühlschrank. Der Verwalter stellt jeder Maus pro Käsestück einen Quittungsbeleg aus, mit sie ihr Käsestück wieder abholen kann (Geldschein = Quittungsbeleg). Nach einem Jahr liegen also 12000 Käsestücke im Kühlschrank. Der Verwalter stellt fest, daß jede Maus im Durschnitt pro Monat nur 5 Stücke Käse zum Leben braucht, also pro Monat nur 5 Stücke Käse abhebt. D.h., im Kühlschrank liegen sehr viele Käsestücke, die sicher niemals alle gleichzeitig abgehoben werden. Der Kühlschrankverwalter gibt nun 5000 hinterlegte Käsestücke an einen neue Maus weiter und fordert von ihr aber pro Jahr dafür 50 neue Käsestücke (Kreditzins). Wie sieht nun die Gesamtbilanz aus? Laut Quittungsbelegen aller Mäuse liegen 12000 Käsestücke im Kühlschrank. Aber da gibt es noch die eine Maus, die 5000 Käsestücke hat. Wo kommen diese Stücke her? Und wo bekommt diese eine Maus die 50 Zinskäsestücke pro Jahr her? Spielen Sie dieses Experiment einmal ein paar Jahre durch und hinterfragen Sie es kritisch!

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